Frisch gefilmt – Sendung 3

Der Start ins Wintersemester ist geglückt. Die Website ist seit Sonntag überarbeitet und auch in der Sendung gibt es Neues zu entdecken. Unser Moderator Christian Max Franke moderiert ab dieser Ausgabe gemeinsam mit Joelle Schmidtke. Außerdem wird es musikalisch im Studio – zur Aufzeichnung war dieses Mal die Band crayfish aus Frankfurt dabei.

Lehnt euch entspannt zurück. Zückt eine Tüte Popcorn. Und los geht es. Genießt Zeitraum TV ab sofort in 16:9!

10 Antworten auf „Frisch gefilmt – Sendung 3“

  1. Hallo,

    sehr gute Beiträge, bessere Kulisse und witzige Schwarz-/Weiss-Clips… auch die Band zwischendurch spielen zu lassen ist eine gelungene Abwechslung. Nur weiter so, die Qualität steigt kontinuierlich in euren Sendungen…

  2. Möchte mich meinem Vorredner anschließen. Das ist ja viel zu lang! Hab mich nur durchgeklickt und an verschiedene Stellen reingezappt. Kann mir kaum vorstellen, dass das jemand durchsieht. Hoffe, ihr nehmt die Klicks hierauf nicht gleich Zuschauer. Macht doch lieber jede Woche 12 Minuten oder so. Vielleicht als Podcast?

    An der Qualität solltet ihr auch arbeiten. Berichte in denen Leute in die Kamera sprechen man aber nur Klassische Musik hört – und das dann noch beantworten soll, ob alles „geklappt hat“ sind vielleicht etwas für Hobby-Filmer, aber ihr studiert das hier doch und wollt euch künftigen Arbeitgebern präsentieren, oder?

    Ich will ja nicht nur meckern, es ist schön, dass ihr euch neben dem Studium Zeit für sowas nehmt. Aber vielleicht solltet ihr erst noch etwas fitter werden in allem.

    PS: Warum eigentlich zeitraum.tv wenn ihr nicht (mehr) aus dem Zeitraum sendet?

  3. Ein Format zwischen 40 und 60 Minuten ist durchaus üblich für eine Fernsehsendung. Natürlich kann man über die Qualität mancher Einspieler streiten. Dennoch ein Kompliment an das Team. Immerhin gibt es die Sendung erst seit dem letzten Semester. Und bei jeder Sendung lässt sich eine Steigerung erkennen.
    Den Namen finde ich passend, weil man damit gleich eine Verbindung zum Campus Dieburg herstellt. Außerdem ist es ein Studenentprojekt bei dem sich das Format, abhängig von den Interessen der Studenten, immer nach einem gewissen ‚Zeitraum‘ zwangsweise ändern wird; weil sich eben auch das Team ständig ändern wird.

  4. die sendung ist viel zu lang. gemessen an der länge sind die infos die man zb über die edit bekommt sehr dünn. außerdem wäre es schön wenn die namen von den leuten die interviewt werden eingeblendet werden würden.
    insgesamt würde ich euch raten das kürzer und flotter zu schneiden. so langweilt man sich leider tatsächlich ziemlich schnell. orientiert euch doch mal an formaten wie tracks. in der art wie da informationen kurz, bündig und interessant vermittelt werden.

  5. also dafür, dass das teilweise auch videostudenten mit gestaltet haben ist das echt peinlich. nicht böse gemeint, aber ihr seid doch die zukünftigen profis. da muss man schon ein bisschen mehr auf form und inhalt achten.

    die sendung über die litauin hätte ja ganz interessant sein können, aber das muss man einfach ein bisschen kürzer schneiden, das der bericht pepp bekommt. die musik und der kommentar aus dem off sollen lustig sein, nerven aber nur..

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